Probieren, geht über Studieren. Aber geht dies auch bei einem Thema wie Marketing Automation. Im Bereich von Messen und Events meinen wir schon. Denn stellen Sie sich einfach zwei Fragen:

  1. Wie viel Budget stecken Sie jährlich in Events?
  2. Wie viel Budget investieren Sie in die Kommunikation dieser Events?

Sie werden es selbst schon erlebt haben: Messestände sind häufig die alljährliche Übung für absolute Perfektion. Große Summen werden in Standarchitektur, Exponate oder Videopanels investiert, aber wer nicht auf dem Stand steht, kriegt davon nichts mit.

Die Einladungen sind oft unpersonalisierte Standardflyer, eine digitale Gesprächserfassung vor Ort existiert nicht, ein Reminder vor Messebeginn oder Danke-E-Mails an alle Standbesucher sind „Out of Budget“. Kurz: Das Potenzial von crossmedialer Kommunikation rund um Hausevents, Fach- oder Personalmessen wird in vielen Unternehmen häufig nicht genutzt. Dabei wäre es so einfach, viel mehr aus dem punktuellen Event zu machen. Gerade jetzt.

Messen und Events als Testzone für Marketing Automation nutzen

Denn andererseits wollen immer mehr Unternehmen Erfahrungen im Bereich automatisierter und hochindividueller Kommunikation sammeln (siehe auch wob B2B-Studie 2016). Hier böte eine automatisierte Kampagne rund um die Messe, das Event die hervorragende Möglichkeit, das eine mit dem anderen zu verbinden und Marketing Automation in einem überschaubaren Biotop zu testen.

Messen sind nämlich von Natur aus der perfekte Anlass, über die relevanten Themen zu sprechen und darüber auch neue Kontakte für die Marke zu generieren.

Mehrwert bieten und Effektivität wie Effizienz steigern

Ein automatisiertes Einladungskonzept bietet nicht nur die Möglichkeit, etwa über Ticketbestellungen in einen Dialog zu treten, sondern viel mehr: Terminvereinbarungen, kleine Umfragen, vorbereitende Whitepaper – all das vertieft den Kontakt schon vor der Messe, bringt gegenseitige Informationen über Schwerpunkte und Interessen. Es macht die Messe selbst vom singulären Event zum Teil Ihres Kommunikationsprozesses. Sie wiederum können so gewonnene Erkenntnisse über Interessen und relevante Themen einzelner Zielgruppen oder Kundengruppen nutzen, um Folgeimpulse zu platzieren.

Voilà: Wird das zum Regelinstrumentarium mit einer vorbereiteten Content-Strecke und einem im Hintergrund laufenden Scoring aller Kontakte, nennen wir das Marketing Automation.

Einfach ausprobieren!

Sie merken, eigentlich ganz einfach! Man muss nur den ersten Schritt machen. Deshalb folgt jetzt die dritte und letzte Frage:

  1. Warum probieren Sie thematische und digital gestützte Eventkommunikation nicht bei nächster Gelegenheit aus?

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Geschrieben von

Marco Luciano

Senior Account Manager, wob AG

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