Die Digitalisierung hat mit der Explosion an digitalen Touchpoints und Möglichkeiten zur Interaktion zwischen Menschen und Marken viele Fortschritte gebracht. Das strategische Optimieren der „Customer Experience“ wird dadurch aber nicht einfacher.

Im folgenden Artikel widmen wir uns der Frage, wie große B2B Websites oder die Infrastrukturen großer Online-Kampagnen gemessen werden können – und ob Adobe Analytics für B2B-Marketing eine passende Lösung ist.

 

Online, offline, social media – Adobe Analytics ist heutigen Anforderungen und Trends gewachsen

Eines ist klar: Adobe Analytics ist definitiv eines der Top-Systeme zur Messung von digitalen Infrastrukturen. Zum Angebot gehören Tools für klassische Online-Analysen, aber auch cross-channel features und zukunftsweisende Fähigkeiten im Bereich „predictive analytics“, um künftiges Kundenverhalten vorhersagen zu können.

Die Frage ist nur, ob man als klassisches B2B-Unternehmen gleich in Sachen Analytics ins Profi-Regal greift oder erst einmal eine der kostenlosen oder kostengünstigeren Alternativen (Google Analytics, Matomoto, eTracker etc.) ausprobiert. Kurz: Schießt man mit einer großen Adobe-Kanone auf kleine B2B-Spatzen?

 

Was macht Adobe Analytics so spannend für das B2B Marketing – aus Sicht einer erfahrenen B2B-Agentur

KOMPLEXITÄT:

Auf typischen B2B-Websites finden sich oft tiefe Strukturen mit Abertausenden von Unterseiten. Branchenspezifische Marktzugänge erfordern dabei sehr spezifische Untersuchungen, die schnell und flexibel aufgesetzt werden sollen.

DATENQUELLEN:

In unseren Analytics-Projekten für B2B Unternehmen hat sich meist schnell gezeigt, dass es kaum reicht, nur mit Webanalytics-Daten zu arbeiten. Meist sollen auch andere Tools (z. B. aus dem E-Mail-Marketing, dem Vertrieb, Social Media oder anderen internen Datenquellen) verbunden werden.

SKALIERBARKEIT:

Kundenteams wollen das Gelernte in ihrer eigenen Infrastruktur ausbauen und nicht zum nächsten Anbieter wechseln, nur weil der aktuelle an seine Leistungsgrenzen stößt. Von der aufwändigen Inbetriebnahme der Trackingscripte einmal abgesehen.

FLEXIBILITÄT:

Adobe Analytics ist in der Bedienung so unglaublich leichtfüßig und schnell, dass jeder Marketingprofi und Redakteur schnell seine spezifische Analyse aufsetzen kann – da ist die Kanone schneller gezogen als eine Wasserpistole.

KOSTEN und ONBOARDING:

Natürlich ist Adobe Analytics als professionelle Lösung für das B2B-Marketing nicht die günstigste am Markt. Das initiale Setup erfordert Erfahrung. Auch bei der Nutzung ist eine Agentur mit Erfahrung sinnvoll. Das sollte bei der Auswahl berücksichtigt werden.

 

Was bedeutet das für Projekte im B2B-Marketing?

Versuchen Sie, bei der Wahl des richtigen Analyse-Anbieters nicht nur aktuelle Bedürfnisse abzudecken. Die Trends und Anforderungen für eine gewinnbringende Customer Experience steigen oft recht schnell an; dazu kommt noch eine Marktdynamik, die an Fahrt aufnimmt.

Spezifische Fragen im B2B-Kontext mit sehr tiefen und komplexen Strukturen sind am besten mit einem flexiblen und skalierbaren Analyse-System zu untersuchen. Die Daten können bei Adobe Analytics so einfach wie in kaum einem anderen System per Drag and Drop oder mit wenigen Klicks kombiniert, verrechnet und visualisiert werden.

Allerdings sollte Ihnen klar sein, dass die Lösung ein entsprechendes Investment erfordert: in Ihre Zeit, Lizenzkosten und eine professionelle Agentur, die Sie beim Aufbau von B2B- Analytics für Ihr Business unterstützen.

 

Unsere Empfehlung in Sachen Analytics

Nehmen Sie für Digital und Online Analytics auch das Angebot von Adobe mit auf Ihre Liste. Es bringt einige besondere Vorteile mit sich. Ob Sie dann für Ihr Business tatsächlich mit dieser Kanone starten oder erstmal mit kleinerem Kaliber auf Ihre Spatzen schießen möchten, entscheiden Sie danach.

Wir helfen Ihnen gern bei beidem – Sprechen Sie uns einfach an!

Geschrieben von

Marco Luciano

Senior Account Manager, wob AG

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