B2B Marketing Blog für eine B2B Welt im Wandel – by wob

Lesetipp: bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2022“.

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Immer stärker werdende Budget-Ausbremsungen im Marketing-Bereich kommen auf B2B-Unternehmen zu. Die Gründe dafür: die langanhaltende Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg und klimabedingte Naturkatastrophen.  

Dies bestätigt auch eine neue Umfrage im Rahmen der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2022“. Hier wurden stichprobenartig 94 teilnehmende Marketing-Expert:innen aus dem B2B befragt, die Angaben zu ihren Budget-Ausgaben sowie Abteilungsentwicklungen machten.  

Marketing-Budgets im B2B – Was bringt die Zukunft?  

Zwar ist im Vorjahresvergleich eine Ausgabenerhöhung von 13% zu verzeichnen, diese ist jedoch bei weitem nicht so hoch wie vor der Corona-Pandemie. Der Blick in die Zukunft ist trüb: So ist im Jahr 2023 ebenfalls von Budget-Kürzungen auszugehen. 

Die Rolle von Employer Branding wächst. 

Eine weitere Erkenntnis der Studie dreht sich um das Thema Employer Branding, das in Zeiten von Fachkräftemängel mehr und mehr in den Fokus von B2B-Marketing-Abteilungen rückt. So gaben 63 Prozent der Expert:innen an, Employer Branding-Maßnahmen zur Stärkung der Arbeitgebermarke in ihr Aufgaben-Repertoire hinzuzunehmen – ein Zunahme von knapp ein Drittel verglichen zum vergangenen Jahr.  

Du bist neugierig auf mehr interessante Erkenntnisse? Zur bvik-Studie geht es hier entlang: B2B-Marketing-Budgets 2022. 

Apropos Marketing-Budgets. Auch das Thema B2B-Storytelling wird hier immer wichtiger und sollte bei der Budgetplanung berücksichtigt werden. Die Gründe zeigen wir dir im bvik-Webinar zum Thema Warum B2B-Storytelling wichtig ist und wie man es gut macht. Wann? Am 29. September um 16 Uhr. Jetzt anmelden! 

Von Team wob
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