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Covid-19: Boom bei “With me”-Videos und Ihr Nutzen für Employer Branding.

Videos mit dem Hashtag #WithMe gibt es schon seit 2011 – im März und April 2020 verzeichneten sie allerdings einen Beliebtheitszuwachs von rund 600 Prozent (daily views).

Klar, in Zeiten von Kontaktverboten und Ausgangssperren werden Formate beliebter, die es Menschen erlauben miteinander in Kontakt zu treten und ihr Leben zu teilen. So gibt es hier Subgenres wie #CleanWithMe #StudyWithMe oder #WorkoutWithMe und #MeditateWithMe auf YouTube.

B2B-Unternehmen können in Krisenzeiten von dem Aufschwung der With me-Videos profitieren und ein Employer-Branding-Format #WorkWithMe starten, um potenziellen Bewerbern das zukünftige Arbeitsumfeld vorzustellen.

Sicher, nun sind nicht viele Unternehmen auf der Jagd nach jungen Talenten – und die Produktion eines Videos zur Arbeitsatmosphäre ist bei Home-Office und Kurzarbeit jetzt auch schwierig. Aber B2B-Unternehmen, die solchen Video-Content bereits besitzen, können vom Beliebtheitsaufschwung profitieren. Also, Re-Upload und Hashtags dran. Und solche, die noch keine Betriebsführung auf Video haben, sollten das vielleicht in der Post-Corona-Prioritätenliste weiter nach vorne rücken – die Nachfrage ist da und wird so spät auch nicht abebben. Und junge Zielgruppen öffnen sich gerade jetzt dem Format.

Und weil wir in diesen Zeiten alle etwas Aufmunterung gut gebrauchen können, hier ein Beispiel, wie Sie es NICHT machen sollten –ein absoluter Klassiker: