B2B Marketing Blog von Deutschlands B2B-Experten

Fit für den Digitalisierungsboost? B2B-Unternehmen unterwegs Richtung New Normal.

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COVID-19 lässt den B2B-Bereich umdenken – viele Unternehmen erleben eine (oft auch ungeplante) digitale Transformation. Wie kommen diese B2B-Unternehmen am besten durch den Digitalisierungsschub?

Digitales Mindset: Gute Vorbereitung ist alles.

  • Sollte es Ihrem Unternehmen, aufgrund von Fachkräftemangel, an Digitalkompetenz fehlen, setzen Sie auf externe Dienstleister. So haben Sie schnell einen agilen Partner an Ihrer Seite, der nicht nur über das notwendige Know-how verfügt, sondern sich auch auf dem digitalen Markt anpassen kann.
  • Viele Unternehmen sehen in der Digitalisierung eine Gefahr für Ihr Geschäftsmodell. Legen Sie diese Angst ab – schließlich liegt online erhebliches Potenzial.
  • Verbinden Sie die Online- mit der Offline-Welt. Das Telefongeschäft ist ein wichtiger Teil vom day-to-day-business und wird auch nicht verschwinden – an dieser Stelle können Sie aber verstärkt mit online unterstützen.

Die Must-Haves: Was Sie für Ihre Digitalisierungsprozesse brauchen.

  • Setzen Sie auf das richtige Werkzeug: Stellen Sie Ihr Team mit gutem Customer-Relationship-Management (CRM), Content-Management-System (CMS), Order-Management-System (OMR) und entsprechender Software professionell auf – alle Abteilungen (Marketing, Vertrieb, Support) müssen damit arbeiten können.
  • Machen Sie auch Ihre Mitarbeiter fit für die Digitalisierung. Das heißt: Ermöglichen Sie Ihrem Team die regelmäßige Teilnahme an Schulungen.
  • Setzen Sie auch im B2B auf E-Commerce – für Online-Händler bieten sich viele Vorteile. An dieser Stelle mal ein kleiner Überblick:
    • Elektronische Abwicklung zeigt Kunden den Stand ihrer Lieferungen an, das erhöht die Planungssicherheit.
    • Eine softwarebasierte Abwicklung des Bestellprozesses spart Geld und Zeit.
    • Aussagekräftige Fotos, informative Produkttexte und Videos lassen Sie bei Einkäufern gut dastehen – und auch bei Suchmaschinenanbietern.
    • Mobil First – egal, ob privat oder geschäftlich, wir nutzen unsere Smartphones immer häufiger. Machen Sie Ihre Website und Ihren Onlineshop responsiv. Schnelle Ladezeiten und eine korrekte Darstellung der Inhalte sind nur zwei Aspekte, die Sie hier berücksichtigen müssen.
  • Onlinemarketing zur Leadgenerierung und Kundenbindung. SEOSEA und guter Content sollte ganz oben auf Ihrer To-Do-Liste stehen.
    • Guter Content: Das Unternehmen stellt detaillierte Informationen zu einem Produkt bereit – der Kunde kann sich ein besseres Bild vom Anbieter machen und sehen, wie professionell er in einem Geschäftsverhältnis kommuniziert.
    • Vertrauensaufbau: Eine Kaufentscheidung hängt nicht nur vom Preis, sondern auch von der Vertrauenswürdigkeit ab.
    • Content Marketing: Ziel ist, die Audience in den Bann der Marke zu ziehen. Das schafft man mit Inhalten, die über ein bestimmtes Produkt hinausgehen. Warum spricht beispielsweise der Anbieter von Business-Kreditkarten American Express sonst über Virtuelle Messen und LinkedIn Ads?
  • Zeigen Sie auch auf Social Media Präsenz. Die Außenwahrnehmung Ihres Unternehmens ist wichtig – für Kunden, Prospects, Geschäftspartner aber auch Recruiting
  • Kundenservice 2.0. Setzen Sie auf KI, beispielsweise in Form von Chatbots. So können Sie Ihren Support entlasten, Kundenfragen werden richtig kanalisiert und beantwortet. Sie schaffen ein neues Kundenerlebnis – so heben Sie sich auch von der Konkurrenz ab.
Avatar Von Team wob
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