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Virtuelle Messen steigen in der Nachfrage.

Deutschland ist ein zentraler Messestandort – die B2B-Branche ist zudem auf diesen „Kanal“ angewiesen, um mit Kunden und Partnern zu kommunizieren. Die Zahlreichen Messeabsagen im Jahr 2020 treffen die Messewirtschaft daher voraussichtlich sehr stark:

  • Mit ca. 10 Millionen Besuchern im Jahr ist Deutschland die Nummer 1 der Messeländer.
  • Deutschland ist jährlich Gastgeber für rund 160 bis 180 Messen und 180.000 Aussteller.
  • Der Gesamtschaden durch Messeausfälle wird für die Messewirtschaft auf etwa 1,6 Milliarden Euro geschätz

Quellen: bvik , marconomy

Auch wir begleiten seit über 40 Jahren Kunden auf Messen – in den letzten Jahren auch virtuell. Nun bemerken wir eine verstärkte Nachfrage nach dieser Lösung. Schließlich kann sie nicht nur helfen, den entstandenen Schaden einzudämmen, sondern auch neue Vorteile schaffen, wie etwa die erhöhte Messbarkeit aller Aktivitäten.

Virtuelle Messe ausrichten – das gilt es zu beachten:

Eine solches Online-Event auszurichten bedeutet allerdings, sich einiger Dinge bewusst zu sein:

  • Inhalte wie Produktvorstellungen, Broschüren und Präsentationen müssen webkonform aufbereitet werden – das kann die Inhouse-Ressourcen stark binden.
  • Die Erstellung eines solchen Events kann je nach Umfang der vorgestellten Themen und Produkte zwischen Tagen und Wochen dauern.
  • Besonders wichtig: Der Andrang bei technischen Anbietern wächst von Tag zu Tag, daher lohnt es sich mit einer Anfrage schnell zu sein.

Aus unserer Arbeit haben wir außerdem gelernt, dass es nicht so einfach ist, alles – von Technik, über Content bis zur Bewerbung – unter einen Hut zu kriegen. Daher unser Tipp: Setzen Sie alle Beteiligten in und außerhalb eines Unternehmens nicht nur an einen Tisch, machen Sie das Event, falls möglich, zur Exklusivaufgabe für die nächsten Wochen.